Kann man einen Hund einfach so ersetzen?

Vor einigen Monaten schrieb ich die folgenden Zeilen. Nun folgt die Fortsetzung.


Wahrscheinlich angeregt vom olympischen Maskottchen Waldi, einem buntgestreiften Dackel, zog 1972 bei uns der erste eigene Hund ein, eine Rauhhaardackeldame namens Blacky. Ein unglaublich süßes Wesen mit erstaunlich starkem Willen.


Einige Jahre später folgte Derwisch, ein weißer, ein von allen verstoßener Bullterrier, den mein Bruder mit nachhause brachte. Mit ihm spazieren zu gehen, glich einem Spießrutenlauf. Auf der Straße wurde man lauthals beschimpft, wie man sich nur so einen hässlichen Hund halten könne. Mir war das egal und Derwisch war das erste Lebewesen, das in meinen Armen starb. So mancher Hund und meine Mutter folgten.

Stell Dich nicht so an, das war doch bloß ein Hund

Den nächsten Hund schleppte wieder mein Bruder an. Eine Staffordshire-Hundedame, die schon 16 Monate alt war. Da sie die kleinste im Wurf war, wollte auch sie niemand haben und so erbarmte sich mein Bruder und schenkte sie uns. Derry war zwar klein aber eine wahre Schönheit - und treu ergeben bis in den Tod.


Danach folgte eine sehr lange hundelose Zeit für meine Frau und mich. Wir waren der Meinung, dass es wenig Sinn machte einen Hund zu haben, wenn beide Partner ganztags arbeiten und damals war es absolut undenkbar einen Hund ins Büro mitzubringen.


Es waren dann unsere Kinder, die uns so lange anbettelten, bis wir einen frisch geworfenen Beaglewelpen ansahen, der uns sofort das Herz raubte. Damals wussten wir noch nicht, dass Benno unser Leben komplett auf den Kopf stellen würde. Niemals wieder habe ich einen eigensinnigeren Hund erlebt. Viele nannten es ungezogen und unmöglich, für uns war es eben einfach ein Hund mit starkem, eigenen Charakter, der sein Leben eher parallel zu uns führte, uns aber daran teilhaben ließ. Charles M. Schulz' Snoopy von den Peanuts verhält sich ganz ähnlich. Beagle verschenken ihre Liebe nur an diejenigen, die sie verdient haben. Ihn mussten wir vor vier Jahren gehen lassen.


Manche Menschen verstehen nicht das Band, das zwischen Menschen und einem Hund entstehen kann. Lilly hat uns mit ihrem sonnigen Gemüt und ihrer bedingungslosen Liebe, durch so viele Schicksalsschläge begleitet. Ein Hund hat die Fähigkeit einem zu trösten, auf ganz unprätentiöse Art und wie nebenbei.

So richtig eng wurde die Beziehung zwischen Lilly und mir, als ich von dieser hinterlistigen Krankheit befallen wurde, die sich zuerst als Arthrose verkleidete und der ich mein Roboterknie verdanke. 9 Jahre und unendlich viele Behandlungsansätze, die alle nur wenig halfen, dauerte es, bis ich endlich eine richtige Diagnose erhielt. 9 Jahre, die viele motorische Fähigkeiten durch den Untergang tausender Nervenstränge, für immer ausgeschaltet haben. Dieser Tatsache verdanke ich auch mein Leben, überwiegend im Rollstuhl oder daheim auf Rollhockern und mit extrem starken Schmerzen 24/7. . Da die Nerven in den Füßen als erste betroffen waren, war das erste Symptom der Krankheit, meine Neigung hinzustürzen. Das habe ich gar nicht als Symptom wahrgenommen. Erst heute weiß ich, dass das die erste Auswirkung dieser genetisch bedingten Krankheit ist. Seit Lilly das zum ersten Mal miterlebte, wich sie mir nicht mehr freiwillig von der Seite.


Lilly hatte ihre Lebensaufgabe gefunden: Auf diesen seltsamen, dicken, alten Mann aufpassen. Und sie war mächtig sauer, wenn ich sie mal irgendwo nicht mitnehmen konnte. Dann saß sie an der Tür und heulte und jammerte, bis ich wieder kam.


Keinen Moment hat sie mich aus den Augen gelassen und sie legte sich immer taktisch so in einen Raum, dass ich nicht an ihr vorbeikam, ohne dass sie es merken musste. Manchmal nervte mich das ganz schön, aber andererseits rührte es mich tief in meinem Herzen.

Auch wenn ich besonders aufpasse, kommt es auch heute noch vor, dass ich 2-3 maL im Jahr hin- oder umstürze. Dann wurde Lilly immer ganz hippelig, rannte aufgeregt um mich herum, leckte mir das Gesicht und fing an Alarm zu schlagen, indem sie so laut, durchdringend und nervtötend bellte, bis irgendjemand im Haus sie hörte und zu Hilfe eilte. Zwischendurch checkte sie immer wieder meine Vitalzeichen, indem sie mich mit ihrer kalten, nassen Nase stupste und quer übers Gesicht leckte, bevor sie wieder anfing, ohrenbetäubend zu bellen.


Ihr Lieblingsplatz war in ihrem Körbchen neben meinem Schreibtisch. Es war so positioniert, dass ich nicht an ihr vorbeikam, ohne dass sie aufwachen musste. Und wenn es einmal zur Seite geschoben war (ich konnte es manchmal einfach nicht lassen), dann hat sie es unter vollem Körpereinsatz wieder so hingezogen, dass es seine Weckfunktion wieder erfüllen konnte.


Neben dem Schreibtisch hat sie dann stundenlang friedlich verharrt, nur um sofort aufzuspringen und mir wieder zu folgen, wenn ich das Arbeitszimmer verließ.


Auf manchen Podcastfolgen ist sie zwischendurch zu hören und ich ließ das ganz bewusst zu. Das Band zwischen uns wurde von beiden Seiten her immer stärker.



Schließlich schaffte sie, was bisher keiner meiner Hunde geschafft hat. Sie durfte bei meiner Frau und mir am Fußende im Bett schlafen. Da hatte sie ein großes Kissen mit einer Decke und dort schlief sie zufrieden mit sich und der Welt und hatte letztlich auch dort die Luftüberwachungshoheit über mich errungen.


Je nach Gemütslage robbte sie sich dann zwischen 5 und 7 Uhr unbemerkt nach oben, bis ich durch ein sanftes Lecken am Ohr aufwachte. Und wenn sie merkte, dass ich auch nur ein Auge einen Spalt weit öffnete, gab sie keine Ruhe mehr, bis ich endlich aufstand und mit ihr frühstückte.


Vor einem Jahr erhielten wir dann die Diagnose aggressiv wuchernder Blasenkrebs für Lilly - ein Zufallsbefund bei einer anderen Untersuchung. Prognose: 3 Monate bis zum unausweichlichen Tod. Wir waren am Boden zerstört.


Aber wenn wir eines von unseren Hunden gelernt haben, dann ist es ihre Tapferkeit und ihr Willen ihre Menschen nicht im Stich zu lassen, selbst wenn sie selbst todkrank sind.

Und so machte es auch Lilly. Meine Frau, meine Tochter und ich nahmen uns vor, genau darauf zu achten, wann Lilly anfängt, zu sehr zu leiden - freilich bekam sie Medikamente, darunter auch hochwirksame Schmerzstiller.


Am Ende wurden aus den 3 Monaten ein ganzes Jahr. Und es war fast ganz bis zum Ende ein gutes Jahr. Sie litt fast die ganze Zeit nicht und war lebhaft und fröhlich. Erst in den letzten 2 Wochen, wurde klar, dass sie nicht mehr ohne Schmerzen Urin absetzen konnte. Wir konnten das bis kurz vor dem Ende im Griff behalten, aber am letzten Tag wurde klar, dass sich Wasser in der Lunge gesammelt hatte und eines Sonntagabends wurde es so schlimm, dass wir keinen Ausweg mehr sahen, als ihrem Leiden ein Ende zu setzen. Es war eine der härtesten Entscheidungen in meinem Leben. Aber sie war zu 100% richtig und die drei Menschen, die sie zum Schluss am meisten liebte, waren bei ihr und haben sie in den Armen gehalten.


Die Friedlichkeit, die sich oft bei Mensch und Tier einstellt, wenn das Leid und der Schmerz vorbei sind, verwundert mich immer wieder. Ich habe das so oft erlebt. Bei meinen Hunden, meiner Mutter, meiner Schwiegermutter und den anderen Menschen die ich vor und nach dem Tod erleben durfte. Ich weiß, dass das manche Ärzte mit dem Erschlaffen der Muskeln erklären. Ich empfinde das aber anders. Als Frieden, der nach dem Leiden kommt.


Für mich gibt es kaum noch ein Zweifel, dass wir nach unserem Tod irgendwo anders hingehen. Klar könnte das ein Schutzmechanismus sein, damit wir an unserer eigenen Endlichkeit und der Endlichkeit derer die wir lieben, nicht verzweifeln. Und ich weiß, dass es Wissenschaftler gibt, die Nahtoderlebnisse mit euphorisierenden, chemischen Prozessen im Gehirn erklären. Aber glauben hat nichts mit logischen Erklärungen zu tun. Wer selbst einmal eine Nahtoderfahrung hatte, wird nur noch selten an der anderen Welt zweifeln.


Aber wäre es dann nicht logisch, nicht zu trauern? Wenn man wirklich glaubt, dass es ein Leben nach dem Tod gibt und man mit seinen Liebsten wieder zusammen trifft, warum dann trauern? Die Antwort ist für mich, dass man den verstorbenen einfach vermisst. Die schiere körperliche Gegenwart, ist nicht mehr da. Die direkte Art der Interaktion ist einfach nicht mehr möglich. Und das schmerzt so sehr; fast körperlich.


Für manche Menschen ist die Verbindung zu einem Tier, fast so stark wie zu einem Menschen. Gerade einsame und alte Menschen empfinden das so. Und freilich auch Menschen, die enttäuscht wurden von anderen Menschen und kein Vertrauen mehr fassen können.


All das ist bei mir nicht so. Aber die offensichtliche Liebe meiner Lilly zu mir, selbst wenn es zum Teil vielleicht sogar Kontrollsucht war, hat ein Band zwischen uns geknüpft, das ungewöhnlich stark war. Ich habe alle meine Hunde sehr gern gehabt, sogar geliebt. Aber kein Gefühl von mir zu einem Hund war bisher so stark wie zu meiner Lilly. Und in Wirklichkeit habe ich ja auf sie aufgepasst - wie auf meinen Augapfel. Und ich muss gestehen, ihre Gesellschaft war mir lieber als die Gesellschaft von manchem menschlichen Zeitgenossen. Aber ich bin kein Misanthrop und auch kein Eremit. Und der wichtigste Mensch in meinem Leben ist meine Frau, die nicht nur meine Ehefrau, sondern auch meine beste Freundin, meine wichtigste Ratgeberin und wie gesagt der wichtigste Mensch in meinem Leben ist. Und freilich meine Kinder und Enkelkinder.


Aber Lilly kam gleich danach und deshalb trauere ich um sie nicht viel weniger als um einen geliebten Menschen.


Aber das ist doch bloß ein Hund gewesen, wird bei diesen Zeilen sich der eine oder andere Denken. Aber das war für mich nie so. Auch die Tiere sind Gottes Lebewesen. Der heilige Franziskus hat das eindeutig so gesehen und viele andere Menschen und auch große Denker. "Wer gegen Tiere grausam ist, kann kein guter Mensch sein" meinte Schopenhauer, der als einer der ersten Tierethiker gilt. Und leider muss ich ihm da Recht geben. So zumindest meine Erfahrung. Und so wurde ich von klein auf erzogen. "Quäle nie ein Tier zum Scherz, denn es fühlt wie Du den Schmerz" war einer der Leitsprüche, die unsere Oma uns Kindern mit auf den Lebensweg gegeben hat. Übrigens eine großzügige Spenderin für mehrere Organisationen, die es heute noch gibt. Und so war es auch kein Wunder, dass ich in der Schule mit meinem Bio-Lehrer die erste Umweltschutzaktion entwickelte, einer Kampagne gegen Ameisenvernichtungsmittel der Firma BAYER, Anfang der 70er Jahre und mein beruflicher Weg mich schließlich zum WWF führte.


Der Gedanke, dass ich Lilly irgendwann wieder treffen werde tröstet mich und das ist gut so. Dennoch werde ich noch einige Zeit traurig sein und in meinem Herzen ist ein Eckchen immer für sie reserviert. In einigen Tagen werden wir ihre Asche nachhause holen. Und dann wird sie zurückkehren an ihren Lieblingsplatz - mein Arbeitszimmer. Dieses mal aber nicht in ihr Körbchen am Boden, sondern nun in ihrer Urne direkt auf meinen Schreibtisch.


FORTSETZUNG:


Den Text weiter oben, habe ich kurz nach dem Tod uns

erer Dackeldame Lilly geschrieben. Die Zeit danach war zutiefst traurig und meine Frau und ich trauerten schmerzhaft. Wir fühlten uns zuhause einsam und verlassen und alles erinnerte uns an Lilly und die Zeit die wir mit ihr hatten. Die Stille in unserem, Heim war "dröhnend". Erst jetzt merkten wir, wie Lilly uns über den Auszug unserer Kinder erleichtert hat. Es war eben immer noch ein Wesen da, um das wir uns kümmern mussten, kümmern wollten.


Zuerst dachten wir, dass wir nie wieder einen Hund haben würden. Nicht nur weil wir Lilly nicht einfach so ersetzen wollten (das wäre sowieso nicht möglich), sondern da wir beide ja in diesem Jahr 60 wurden/werden und wir nicht sicher waren, ob wir mit einem jungen Hund noch zurecht kämen.


Irgendwann begann meine Frau dann aber doch, sich im Internet Hunde Welpen anzuschauen. Zu meinem Entsetzen waren es alle sehr kleine Hunde, insbesondere Chihuahuas. Mit dem Gedanken an einen winzig kleinen Hund konnte ich mich im ersten Moment gedanklich überhaupt nicht anfreunden. Meine Tante in den USA hatte in meiner Kindheit gleichzeitig drei Hunde. Einen deutschen Schäferhund, einen schwarzen Labrador und ... einen Chihuahua.


Das absurde war, dass der große schwarze Labrador, Pepe, die kleine Chihuahua Dame als seine Ersatzmutter auserkoren hatte und sie dieser Rolle auch mit Verve nachkam. Wie dieser winzige Hund den großen Labrador zurechtwies, wenn er etwas tat was ihr nicht passte, war wirklich ein Erlebnis.


Und mit der Zeit summierten sich die Fakten, für solch einen kleinen Winzling sprachen. So nehmen wir unsere Hunde immer und überall mit hin, was nicht immer zur Freude der anderen Menschen war. So war unser Beagle ein gemütlicher und gutmütiger Zeitgenosse, der jedoch in Bezug auf Futter, plötzlich zu einer unglaublichen Geschwindigkeit fähig war. Auf diese Art erbeutete er sich nicht nur einzelne Steaks und Bratwürste auf Grillparties, sondern auch Kuchen und allerlei andere Leckerbissen. Die bestohlenen Menschen fanden das meist nicht ganz so lustig.


Wenn musste es ein Hund sein, der besser zu bändigen ist als eine 25kg schwere Fressmaschine. Ausserdem wollten wir niemals wieder einen Hund, wegen einer Reise in einer Hundepension zurücklassen. D.h. es musste ein Auto und flugtauglicher Hund werden und da wir einen Hund niemals im Gepäckabteil eines Flugzeuges befördern würden, musst er so klein sein, dass wir ihn mit in die Kabine nehmen könnten.


Und da es unser mit ziemlicher Sicherheit letzter Hund in unserem Leben sein würde, wäre es von Vorteil, wenn sich die erwartete Lebensspanne des Hundes, an unserer noch zu erwartenden Lebenserwartung orientieren sollte.


Ohne es zu merken, beschäftigten wir uns also schon mit praktischen Erwägungen, obwohl wir ja eigentlich nie wieder einen Hund aufnehmen wollten. und zur Freude meiner Frau, sprachen die Fakten für einen Chihuahua.


Ohne es zu merken, beschäftigte ich mich also schon ziemlich konkret mit der Suche nach einem passenden Welpen.


Und irgendwie, wir erwärmen uns an dem Gedanken, dass Lilly uns lenkte, entdeckte ich eine Annonce über einen frischen Wurf Chihuahuas, die alle unsere Kriterien umfasste (der Hundekauf sollte immer sehr gut überlegt sein und es sind viele Punkte zu beachten. Wenn man noch nicht so erfahren ist wie wir, sollte man sich darüber im Internet ausführlich informieren. Welcher Hund passt zu mir, habe ich genug Zeit, Gedulde und Lust für die Erziehung und nötige Liebe für solch ein Wesen und kann ich mir jederzeit gutes Futter und z.T. erhebliche Tierarztrechnungen leisten?)


Das Telefonat mit der Familie die die Hunde abgab, war sehr positiv. Alle Fakten passten. Die Hunde waren durchgekämpft, gechipt, hatten alle sinnvollen Untersuchungen erhalten, verfügten über einen EU Haustierausweis. Nun musste die direkte Begegnung noch positiv verlaufen.


Und was soll ich sagen? Ich wusste sofort welcher der jungen Rüden zu uns passen würde: nicht zu schüchtern aber auch kein Alphahund, bei guter Gesundheit und das wichtigste: wie interagiert er mit seinen zukünftigen "Eltern"?


Ich muss sagen, es war Liebe auf den ersten Blick - von beiden Seiten. Als ich das kleine Bündel Hund in den Armen hielt, hatte ich einen massiven Oxytocin Einschuss. Und meiner Frau ging es ebenso, wie sie mir später sagte.


Jetzt hiess es aber noch einige Wochen zu warten, denn wir sind der Meinung, dass ein Welpe nicht zu früh von seiner Mutter und Geschwistern getrennt werden sollte. Wir finden zwischen 10 und 12 Wochen ist der optimale Zeitpunkt.


Aber wie empfand ich die Situation, vor rund drei Monaten meine Lilly verloren zu haben. War dass ein verrat an ihr? Aber ich spürte, dass Lilly, egal wo sie jetzt ist, ihren Segen dazu gegeben hat, dass wir "Lucky", so heißt unser kleiner Räuber, zu uns geholt haben.


Inzwischen ist Lucky zwei Monate bei uns und wir spüren, dass wir ohne Hund einfach nicht mehr richtig glücklich waren. Das mag manchen irritieren oder gar abstossen aber für uns ist es inzwischen klar: wir sind und bleiben Hunde Menschen und es macht uns einfach glücklich, ein solches Wesen in unserem Leben zu haben. Niemand liebt einem bedingungsloser als der eigene Hund.

Was wir ebenfalls im Nachhinein gemerkt haben ist, dass wir nach dem Tod Lillys, irgendwie inaktiver, weniger lebensfroh und langweiliger geworden waren. Fast schon wie echte Senioren. Aber der Gegensatz von uns alten Knochen mit Angeht auf Seniorenteller und die unbändige Energie und Lebensfreude eines jungen Hundes, wirk auf uns wie ein Jungbrunnen.


Und was am wichtigsten ist: wir sind wieder viel glücklicher! Und in meiner Vorstellung wacht Lilly über uns und freut sich, dass wir wieder jemanden haben, um den wir uns kümmern müssen und der uns frisch im Kopf hält.

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